Das „Aufwärmen (Warm-up)“ ist ein äußerst wichtiger Bestandteil des Trainings, dem viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es dient nicht nur dazu den Körper auf Kraftübungen (grundsätzlich auf alle Trainingsarten) vorzubereiten, sondern steigert auch die Bereitschaft zur Bewegung und hebt die Motivation.
Die Frage, ob ich mich „heute“ aufwärmen soll oder gleich darauf verzichte und mit dem „richtigen“ Training beginne, brauche ich nicht zu stellen. Die Aussage ist an sich falsch. „Aufwärmen“ IST richtiges Training.
Im Fitnessstudio besteht das Aufwärmen meistens aus 10 Minuten Radfahren, Laufband oder Crosstrainer. Das wird zwar empfohlen ist aber bei weitem nicht vollständig. Um alle Vorteile des Aufwärmens nutzen zu können, sollte das Cardioprogramm den ganzen Körper bewegen und mit Mobilisationen und einem Dehnprogramm ergänzt werden. Das Ganze darf ruhig 30 Minuten in Anspruch nehmen.
Was sind nun die Vorteile eines „intensiven“ und bewussten Aufwärmens?
- das Verletzungsrisiko wird minimiert
- die Gelenksfunktionen optimiert
- Muskelverspannungen werden reduziert
- mehr mentale und körperliche Leistungsfähigkeit in der darauffolgenden Trainingseinheit
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uvm.
Alles Liebe und bleibt in Bewegung 😉